Thursday, January 14, 2021

CBSE PORTAL : “(Download) CBSE Class-10 Sample Paper And Marking Scheme 2017-18 : (Tangkhul)” plus 3 more

CBSE PORTAL : “(Download) CBSE Class-10 Sample Paper And Marking Scheme 2017-18 : (Tangkhul)” plus 3 more


(Download) CBSE Class-10 Sample Paper And Marking Scheme 2017-18 : (Tangkhul)

Posted: 14 Jan 2021 01:35 AM PST

(Download) CBSE Class-10 Sample Paper And Marking Scheme 2017-18 : (Urdu)

Posted: 14 Jan 2021 01:34 AM PST

(Download) CBSE Class-12 Sample Paper And Marking Scheme 2017-18 : Gujarati

Posted: 14 Jan 2021 12:39 AM PST

(Download) CBSE Class-12 Sample Paper And Marking Scheme 2017-18 : German

Posted: 14 Jan 2021 12:39 AM PST

(Download) CBSE Class-12 Sample Paper And Marking Scheme 2017-18 : German

Sample Question Paper, German
Class XII (2017-18)

Time allotted: 3 hours

Maximum marks: 100

Section- A

1. Lies den folgenden Text und beantworte die Fragen! 10

Arbeiten zu Hause
Homeoffice heiβt das neue Wort. Das bedeutet, dass man seinen Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden hat. Immer mehr Menschen arbeiten so. Dabei gefällt es den meisten, dass lange Fahrten zum Büro und zurück vorbei sind, dass man sich nicht in die volle Bahn drängeln muss, dass man sich nicht mit langweiligen Kollegen unterhalten muss. Schon über elf Prozent der Berufstätigen Deutschlands arbeiten ab und zu ständig so.
Doch kann das funktionieren? Möchte man nicht vielleicht doch noch schnell mal die Wäsche bügeln, einkaufen gehen, die Freundin oder den Freund anrufen? Nur wer diszipliniert ist und eine gute Arbeitsatmosphäre schafft, wird bei so einem Arbeitsplatz glücklich. Man braucht eine schnelle und gute Internetverbindung sowie den richtigen Schreibtisch. Wo der steht, ist egal: im Wohnzimmer, im Gästezimmer oder im Schlafzimmer.
Wichtig ist die Höhe des Schreibtisches, die von der Größe des arbeitenden Menschen abhängt, und der richtige Stuhl. Man sollte auch nicht zu viel sitzen, sondern manchmal aufstehen.
Das ist für das Herz und die Figur gut und erlaubt ein konzentriertes Arbeiten. Kleiner Trick: Der Drucker steht in einem anderen Zimmer. So muss man aufstehen, um ihn zu erreichen.
Auβer auch das Licht spielt eine große Rolle. Sonnenlicht sollte seitlich vom Fenster einfallen. Optimal sind auch Licht von oben und eine Schreibtischlampe.
Und: Weniger ist mehr. Drei Stifte genügen und vielleicht ein Foto der Lieben oder ein Lustiger Kalender. Mehr braucht man nicht.
1. Immer mehr Menschen …
a. finden Gespräche mit Kollegen nicht langweilig.
b. gefällt die Fahrt zum Büro
c. haben ihr Büro zu Haus
2. Das Homeoffice funktioniert nur, wenn man …
a. ab und zu mit der Freundin/ dem Freund telefoniert.
b. am Arbeitsplatz glücklich ist.
c. diszipliniert ist.

3. Der Arbeitsplatz sollte …
a. eine angenehme Umgebung haben
b. einen großen Schreibtisch haben
c. nicht im Schlafzimmer sein
4. Man kann konzentriert arbeiten, wenn ...
a. der Drucker in einem anderen Zimmer steht.
b. man etwas für das Herz und die Figur tut.
c. man sich ab und zu bewegt.
5. Der Text …
a. gibt Tipps für Menschen, die zu Hause ein Büro haben.
b. Informiert über Menschen, die zu Hause arbeiten
c. Informiert über neue Büromöbel für zu Hause.
Fragen
6. Was verstehst du unter dem Begriff ,,Homeoffice“? (1)
7. Welche Vorteile (nur 2) hat man, wenn man ein „Homeoffice“ hat? (2)
8. Nenne je 2 Sachen, auf die man achten soll, wenn man ein „Homeoffice“ hat?(2)

Section- B

2. Fasse den folgenden Text auf Deutsch kurz zusammen! 10

Auf Gleis zwei am Bahnhof Berlin-Friedrichstraße setzt sich am 24. April Europa in Bewegung. Am Montagmorgen starteten junge Menschen aus sieben Ländern mit dem „Europazug“ eine Fahrt durch die jüngsten Beitrittsländer. Die meisten der Passagiere kommen aus Deutschland, einige aus den neuen Beitrittsländern, unter ihnen sind aber auch eine Französin, eine Griechin, sogar ein Georgier. Sie alle verkörpern den „Europazug“.
Der „Europazug“ ist gedacht als Projektkarawane auf Schienen, die für Europa „Begeistern und verstören“ will, sagt Sascha Götz, der Geschäftsführer des Vereins Mit Ost und einer der Initiatoren. „Wir haben uns das Ziel gesetzt, für Europa zu werben. Wir wollen die Menschen überzeugen, das sie selbst Europa sind.“
Sieben Tage lang kommen die Jugendlichen auf ihrer Reise durch Deutschland, Tschechien, Österreich, Slowenien, Ungarn, die Slowakei und Polen mit Menschen aus diesen verschiedenen Ländern Europas ins Gespräch und präsentieren und erleben kulturelle Vielfalt.

Während der Fahrt werden die Teilnehmer im Zug mit Politikern, Intellektuellen, Wissenschaftlern, und Journalisten in „Politischen Salons“ die Themen diskutieren, die in diesen Ländern von Bedeutung sind. Es geht um Meinungen und Wünsche der Menschen, um neue Europavisionen, aber auch um Vorbehalte und Bedenken: Mobilität und Bildung, Chancengleichheit und Minderheitenpolitik werden ebenso thematisiert wie Fragen nach der zukünftigen EU-Erweiterungspolitik und der Zukunft des Integrationsprozesses.
Die Teilnehmer im Zug sind junge Menschen vor allem aus den Ländern, die der Zug besucht. Sie haben sich mit kreativen Ideen für die Mitfahrt beworben und werden die Menschen in den verschiedenen Ländern und Bahnhöfen unter anderem durch Film, Theater, Literatur, Musik und kulinarische Erlebnisse ansprechen und einbeziehen.
An den verschiedenen Haltstationen feiern die Reisenden in und mit den Städten ein gemeinsames Europafest. Der Europazug ist mehr als nur eine Fahrt mit dem Zug. Er verbindet Menschen, Städte, Länder und Initiativen. Der Zug ist Europa!


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